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Börsenbrief „Die Aktienformel“

Kostenpflichtiger Börsenbrief von Eric Ludwig.

Kurzvorstellung Börsenbrief „Die Aktienformel“

Ich habe schon viele (kostenpflichte) Börsenbriefe bezogen, aber dieser unterscheidet sich in vielen Punkten von allen anderen.
Dass man einen Börsenbrief kostenfrei 28 Tage testen kann und man wirklich aktuelle Ausgaben erhält, habe ich bei keinem anderen Börsenbrief bisher erlebt. Ernüchternd war dagegen der erste, optische Eindruck. Die anderen Börsenbriefe, die ich beziehe, sind professionell gestaltet, während dieser Börsenbrief eher altbacken wirkt – aber es kommt ja auf den Inhalt an.

Zwei Musterdepots: „Technologie“ sowie „Einzelhandel und Wasser“

„Die Aktienformel“ ist der einzige Börsenbrief, den ich kenne, der auf einer Portfoliostrategie basiert und das Sharp Ratio zum Umschichten nutzt. Im Depot „Technologie“ befinden sich 43 Aktien, im Depot „Einzelhandel und Wasser“ 17 Aktien. Wenn man diesen Börsenbrief bezieht, bekommt man ein Willkommenspaket mit diversen PDFs. Eines davon enthält schön aufgeschlüsselt, um welche Aktien es sich handelt. Aus diesen Aktien werden je Depot nur ein paar Aktien gehalten und basierend auf dem aktuellen Verhältnis Rendite zu Risiko (Sharp Ratio) umgeschichtet. Das Verfahren wird ausführlich unten im Video erläutert.


Preis1071,00 €/Jahr (1.1.2022)
RedakteurEric Ludwig
ZielgruppeAnleger (Einmalanlage + Sparer)
Anlagehorizontlangfristiger Ansatz; kurzfristig einzelne Positionen; aus dem Markt bei Crashgefahr
RegionAktien USA (Schwerpunkt)
KonzeptPortfoliotheorie
InhaltDepot „Technologie“ sowie „Einzelhandel und Wasser“
Erscheintwöchentlich, 2* pro Monat Depotumschichtung

Für wen eignet sich der Börsenbrief „Die Aktienformel“

Verfügbares Börsenkapital

Mit über 1000€ im Jahr ist dieser Börsenbrief kein Schnäppchen. Im Video wird zwar gesagt, dass sich das Konzept sowohl für Kontogrößen von 2.000€ als auch von 1.000.000€ eignet, das sehe ich jedoch skeptischer. Zum einen gibt es Aktien, die schon über 2.000€ kosten, zum anderen würde ich eher ETFs kaufen, wenn ich nur so wenig Geld für die Börse zur Verfügung hätte. Wenn man zum Beispiel nur 3.000€ für die Börse zur Verfügung hat, muss ein Börsenbrief eine unglaubliche Überrendite beispielsweise gegenüber einem Nasdaq-ETF liefern, um die Kosten von 1000€ pro Jahr zu kompensieren.

Renditeerwartung

Auch beim Börsenbrief „Die Aktienformel“ war die Rendite im Technologie-Depot 2021 nicht berauschend – der Referenzindex Nasdaq konnte 2021 nicht geschlagen werden.
Es ist jedoch positiv hervorzuheben, dass Eric Ludwig seinen Börsenbrief mit dem Nasdaq vergleicht, der die letzten Jahre extrem gut gelaufen ist, und nicht mit dem schwachen DAX wie andere Börsenbriefe.

Wie bei jedem anderen Börsenbrief gilt auch hier, dass historische Daten keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Und mit einem "schlechtes Jahr" muss man bei jedem Börsendienst rechnen.
Und auch eine schlechte Performance muss man relativ sehen. Beim Börsenbrief „Die Aktienformel“ war die Rendite 2021 noch deutlich besser als die Performance anderer, kostenpflichtiger Börsenbriefe, die ich beziehe.

Das Backtesting der Strategie zeigt eine beeindruckende Performance. Ob das Konzept zukünftig auch eine Überrendite erzielen kann, muss sich noch zeigen.
Der zweite Börsenbrief von Eric Ludwig Der Renditebrief, zeigt Ende 2021 mit einer Trefferquote von 99% nach 101 Trades übrigens eine beeindruckende Leistung. Hier werden jedoch Optionen gehandelt.

Anlegertyp

Das Depot wird immer am Anfang und in der Mitte jedes Monats umgeschichtet. Darauf kann man sich einstellen und das verursacht keinen Stress, wie die plötzlichen Ordermitteilungen vieler anderer Börsenbriefe. Andere Börsendienste versuchen durch Timing von Kauf und Verkauf Überrendite zu erzielen (was 2021 oft nur sehr bedingt gelang). Dadurch, dass man nur wenige Positionen im Depot hat, fällt es auch leicht alle Aktien zu verkaufen, wenn der Crashindikator von Eric Ludwig Alarm schlägt.
Dieser Börsenbrief eignet sich daher für Anleger, die es stressfrei mögen und gegenüber einem ETF-Investment darauf setzen, dass der Crashindikator vor größeren Verlustphasen schützt.

Für Sparer und Einmalanleger geeignet

Dieser Börsenbrief ist sowohl für Anleger geeignet, die mit einer bestimmten Geldsumme an die Börse gehen wollen als auch für Anleger, die regelmäßig oder gelegentlich Geld an der Börse anlegen wollen. Für alle Order wird angegeben, wie hoch die Gewichtung in Prozent sein sollte und wie viele Aktien dies bei einem Start-Kapital von 5.000€ wären.

Hier können Sie sich zum Börsenbrief „Die Aktienformel“ anmelden.

Weitere Börsenbriefe

Video-Vorstellung des Börsenbriefes „Die Aktienformel“

Das Video wird von YouTube geladen und von Google Cookies gesetzt.

Sprungmarken ins Video "Eric Ludwig: Die Aktienformel" vom 6.7.2020 mit eigenen Anmerkungen:

  • Einleitung
    • Es geht ausschließlich um Aktien.
    • Basiert auf der Portfoliotheorie von Harry Markowitz und William Sharpe, die den Erfindern vor ca. 30 Jahren den Wirtschaftsnobelpreis beschert hat.
    • Diese Strategie wird durch ein perfektioniertes Handelssystem verbessert.
  • Vergleich Nasdaq 100, DAX, S&P500, Dow Jones
    • Wertentwicklung bei einer Anlage von 10.000€ im Januar 2012
    • Aus 10.000€ wurden beim Nasdaq 100 bis Juni 2020 48.534€. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 20%.
  • Den Nasdaq mit 43 Aktien um den Faktor 4 schlagen
    • Warum nicht einfach in einen ETF auf den Nasdaq 100 investieren?
    • Mit 15 Minuten Aufwand im Monat ist es möglich den Nasdaq 100 um den Faktor vier zu schlagen.
    • Selektives Portfolio mit 43 von Eric Ludwig ausgewählten Aktien. Diese sind entweder im Nasdaq 100 oder sind aus dem Bereich der Technologie/Digitalisierung.
  • Aktienformel-Strategie mit max. 4 Aktien
    • Aus den 43 Aktien werden jeden Monat maximal 4 Aktien gekauft, die den größten Sharpe Ratio aufweisen.
    • Mit dieser Strategie wären aus 10.000€, die im Januar 2012 angelegt wurden, 1.394,195€ geworden. Das entspricht einer durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsrate von 77,9%.
    • Selbst in einer Schwächephase 2018 hätte diese Strategie 27,7% gemacht, während der DAX -23%, S&P500 -4,6% und Nasdaq -0,12% gemacht haben.
    • 2018 war das schlechteste Jahr mit einer jährlichen Rendite von 28%.
      Anmerkung: 2021 wird der Börsenbrief eine deutlich schlechtere Rendite erzielt haben (wie auch andere Börsenbriefe, die ich beziehe).
      Und das Technologie-Depot wird vermutlich den Nasdaq dieses Jahr (2021) nicht schlagen.
    • Aktienformel-Strategie mit Crash-Schutz-Indikator (Link): Volatilitätsindikator von Eric Ludwig, der Warnsignale gibt.
    • Mit dieser Crash-Schutz-Strategie wären aus 10.000€, die im Januar 2012 angelegt wurden, 1.566.849€ geworden. Das entspricht einer durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsrate von 80,3%.
  • Alternative zu Technologie-Aktien
    • Der Börsenbrief „Die Aktienformel“ enthält neben dem Technologie-Musterdepot auch noch ein Musterdepot „Einzelhandel und Wasser“.
    • Mit dieser Strategie wären aus 10.000€, die im Januar 2012 angelegt wurden, 79.726€ geworden. Das entspricht einer durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsrate von 27,55%.
      Anmerkung: Dieses Depot hatte 2021 eine deutlich bessere Performance als das Technologie-Depot.
    • Das sind historische Werte und keine Garantie für die Zukunft!!!!!!!
  • Die Aktienformel in einem Satz
    • Maximal 4 Top-Aktien aus einer vorgefilterten Auswahl einmal im Monat kaufen, die in der richtigen Kombination zueinander ein maximales „Sharp Ratio“ fürs Depot erzielen.
    • Es handelt sich bei dieser Strategie um eine forgeschrittenere Variante der Portfolio-Theorie.
    • Die Anlage-Philosophie lautet: Adaptive Portfolio-Optimierung.
    • Sharp Ratio: Kennzahl für das Verhältnis Rendite zu Risiko
  • Portfolio-Theorie von H. Markovitz und W. Sharpe
    • Im Börsenbrief wird die Praxis dieser Theorie verbessert, indem das Portfolio monatlich adaptiert wird und Abstand von den Märkten nehmen, wenn die Märkte „crashen“.
  • 8 Vorteile der Strategie
    • 1: Eine perfektionierte, nobelpreis-gekrönte Anlage-Strategie.
    • 2: Nachgewiesene überproportionale Renditen (historisch gesehen!)
    • 3: Volle Depot-Investition. Ihr Kapital schläft nie (außer in schwächsten Börsenphase).
    • 4: Minimaler Aufwand von 15 Minuten pro Monat und geringe Transaktionsgebühren. Depot-Anpassungen einmal im Monat ohne Hektik.
    • 5: Nur wenige Top-Aktien im Depot. Sie behalten den Überblick. Vorteil: Bei Crashgefahr muss man nur wenige Aktien verkaufen.
    • 6: Bis heute (Mitte 2020) kein einziges Verlust-Jahr.
    • 7: Für kleine und für große Konten geeignet.
      Anmerkung: Auch wenn im Video gesagt wird, dass sich diese Strategie für jede Kontogröße geeignet ist und als Beispiel 2.000€ und 1.000.000€ genannt werden, stimmt das für den Börsenbrief natürlich nicht, da dieser über 1.000€ im Jahr kostet und sich somit für sehr kleine Depots nicht rechnen kann.
    • 8: Für Einsteiger und für Profis geeignet.
      Eric Ludwig liefert das finale Ergebnis seiner Analyse: Welche Aktien zu welcher Zeit und mit welcher Depot-Gewichtung gekauft und verkauft werden sollten.
  • Das Abo-Paket
    • Buch: „Die Aktienformel - Die Nobelpreis-Strategie für Ihren Börsenerfolg“.
    • Jeden Montag einen Wochenbericht mit Marktlage, Chart-Analysen und Depot-Übersicht.
    • 2 mal im Monat genaue Anweisung zur Umschichtung des Depots
    • Sonderausgaben mit wertvollen Inhalten
    • Webinare, Messen und Lesertreffen

Hinweis

Dieser Börsenbrief wurde mir vom Anbieter zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt.



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